Mönche, die bleiben

Wenn mich ein Fremder auf meine Abtei anspricht, spielen meist die Eintritte eine große Rolle. So wird dann gefragt: Habt ihr noch Eintritte? Habt ihr im Moment Novizen?
Diese Frage kann ich gottlob bejahen. Und ich freue mich sehr, dass zwei junge Menschen unsere Gemeinschaft seit dem Frühjahr so sehr bereichern.
Wichtiger scheint mir dennoch, dass wir Mönche auch bleiben. Paulus schreibt in der heutigen Lesung:

Gott ist treu, ER bürgt dafür, dass unser Wort euch gegenüber nicht Ja und Nein zugleich ist.
Denn Gottes Sohn Jesus Christus, der euch durch uns verkündigt wurde (…), ist nicht als Ja und Nein zugleich gekommen; in ihm ist das Ja verwirklicht.
Er ist das Ja zu allem, was Gott verheißen hat. Darum rufen wir durch IHN zu Gottes Lobpreis auch das Amen.
Gott aber, der uns und euch in der Treue zu Christus festigt und der uns alle gesalbt hat,
ER ist es auch, der uns sein Siegel aufgedrückt und als ersten Anteil am verheißenen Heil den Geist in unser Herz gegeben hat. (2 Kor 1, 18-22)

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Ein Gedanke zu “Mönche, die bleiben

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