Die Höflichkeit der Koreaner und die Ausdauer der Polen

Alle Fremden, die kommen, sollen aufgenommen werden wie Christus: denn er wird sagen: „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen.“ (Mt 25,35)  Allen erweise man die angemessene Ehre, besonders den Brüdern im Glauben und den Pilgern. (Gal 6,10) RB 53, 1+2

koreanische PriesterDas Stift Admont liegt zentral in Österreich und so kommen auch ganz verschiedene Menschen in unser Kloster. Diese Woche besucht uns eine Pilgergruppe aus Korea. Es ist bemerkenswert, wie diese asiatischen Christen ihre Ehrerbietung einander erweisen. Mit einem freundlichen Niedersenken des Kopfes wird man begrüsst und, wenn man ihnen einen stiftischen Wein einschenkt, dann stehen sie auf. Lustig war dann, wie ich die Zimmereinteilung gemacht habe und die koreanischen Namen der Reihe nach ausgerufen habe. „Choi Ui Jeong“ zum Beispiel… Das Bild zeigt vier koreanische Priester mit mir.

Radfahrer aus Oberschlesien im Stift AdmontLetzte Woche hatten wir neun Pilger, die mit dem Rad von Oberschlesien zur Madonna del Ghisallo, zur Schutzpatronin der Radfahrer, unterwegs waren. Ich wusste ja, dass wir Katholiken für alles einen Schutzpatron haben; aber einen extra Wallfahrtsort für Radfahrer, das war auch mir neu. Das Bild zeigt sechs der neun Radlpilger mit Abt und Subprior.

Radlfahrer in Admont

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