Gottes Vergebung gibt´s net e bisi.

Was Vergebung durch Gott heißt, zeigt uns die Apostelin der Apostel, die heilige Maria von Magdala, die wir heute feiern. Naja so historisch kritisch wird ja bezweifelt, dass sie die Sünderin war, der Jesus vergeben hat und gleichzeitig die Frau, die als erstes dem Auferstandenen begegnet ist. Aber selbst wenn nicht, wird sie wie alle Apostel den Weg von Schuld zur Vergebung gegangen sein (Thomas, Petrus, die Donnersöhne…). Und nach so einer göttlichen Vergebung fängt man nicht einfach bei 0 an, sondern hat sofort 160 km/h drauf. So eine 160km/h Frau im schicken Audi, so stell ich mir Maria von Magdalena vor. Ein Powerweib (jetzt hab´s ich´s doch geschrieben, uuups).
Weil ihr 100 Prozent vergeben wurde, hat sie 100 Prozent geliebt.
Nur durch diese 100 Prozent hat sie es überhaupt ausgehalten, der treuen Liebe des gekreuzigten und auferstandenen HERRN zu begegnen.
Wenn die erste Sünderin plötzlich die erste Verkünderin ist, dann … dann ist MIT IHM alles möglich.

Maria von Magdala als Vorbild unseres Glaubens (jobo 2013)

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