Heilige Maria, schick uns unsern Buabn wieder hoam.

Das ganze Ausmaß des ersten Weltkriegs hatte man im Sommer 1914 nicht erfasst. Vielleicht hat man erst ein Jahr später gemerkt, was für eine Lawine man da losgetreten hatte. Die Ungewissheit und Angst der Menschen wird besonders im oben genannten dringenden Gebet deutlich:

„Heilige Maria, schick uns unsern Buabn wieder hoam.“

Mit diesem Seufzer zu unserer Gnadenmutter beginnt auch eine Serie der Reihe radioTexte auf Bayern 2 über den 1. Weltkrieg in Bayern.
Hörst du hier

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