Am Karsamstag ist Ruhe.

Der neue Papst Franziskus setzt viele Zeichen. Und es sind gerade einfach Zeichen, die viel von UNS abverlangen. Diese Zeichen sind alles andere als oberflächlich. Sie sind innwendig. Denken wir zB daran, wie der Heilige Vater das erste Mal auf den Balkon getreten ist. Er hat erstmal nichts gesagt und die Menge einfach so wahrgenommen. Und als er dann die Leute begrüsst hat, dann hat er zu Stille aufgerufen und den Leuten gesagt: Betet für mich, segnet mich.
Der Sabbat, der Samstag, war und ist für die Juden der Tag der Stille Tag; der Tag, wo alles ruhen muss. Und auch Gott hat gewartet bis zum Sonntag mit der Auferstehung. Der Karsamstag ist der Tag der Grabesruhe.
Stille auszuhalten, in uns reinzuhorchen, das ist oft gar nicht so leicht.

Peter Winnemöller schreibt weiter über die Ruhe des Karsamstags in seinem Blog – drückst du hier.

verwandte Links:

Zeit zu beten über den Karsamstag (Thema: Abwesenheit der Liebe)

Kleine Zeitung, Bericht über die in der Steiermark übliche „Fleischweihe“

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